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Bäume
Kiefernnadeln

Die Kiefer (Pinus)

Föhre oder Fohrle

LEBENSRAUM Kiefern kommen gerne in lichten Wäldern, an Moorrändern und auf sauren nährstoffarmen Böden vor.
BESONDERHEIT

Wald- und Bergkiefern sind die bevorzugte Winternahrung der Auerhühner. Sie ernähren sich ausschließlich davon.

Spechte nutzen die Kiefersamen sehr gerne. Man findet häufig Berge von Kiefernzapfen unter abgestorbenen Bäumen, die sie als Spechtschmiede nutzen.

VERZEHR

Die innere Rinde (Kambium) kann in dünne Streifen geschnitten als eine Art Nudelgericht gekocht werden.

Das Harz der Kiefern lässt sich auch als eine Art Kaugummi verwenden.

GESCHMACK

Die Nadeln haben einen leicht aromatisch-harzigen, säuerlichen, typisch kiefernartigen Grundgeschmack.

GESUNDHEITLICHER
NUTZEN
Die ätherischen Öle und Harze, Bitter- und Gerbstoffe, Vitamin C werden bei Erkrankungen der Atermwege eingesetzt.
BESTE JAHRESZEIT  
Nadeln März bis April
Blüten und Knospen Mai bis Juli
Samen August bis September